EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 ab dem 14.09.2019

 

Der Schutz Ihrer sensiblen Online-Daten wird immer wichtiger. Deshalb wurde zum 13. Januar 2018 in Deutschland die neue EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive2) in nationales Recht umgesetzt. Die Richtlinie dient zur Regulierung von Banken und Zahlungsdienstleistern (z. B. Ihrem FinanzGuide) im europäischen Raum. Sie soll für mehr Sicherheit im Datentransfer sorgen und Missbrauch vorbeugen.

 

Das sollten Sie wissen:

Die Richtlinie hat Einfluss auf Ihre künftige Bankkonten-Verwaltung über den FinanzGuide. Beim Anlegen eines neuen Kontos im FinanzGuide werden Sie zukünftig (voraussichtlich ab dem 14.09.2019) aufgefordert eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung vorzunehmen. Dies ist eine zusätzliche Sicherheitsabfrage, abhängig von den von Ihrer Bank unterstützen Verfahren. Den zweiten Faktor erhalten Sie direkt von Ihrer Bank.

 

Bei Kontoaktualisierungen wird der zweite Faktor von Zeit zu Zeit erneut abgefragt – spätestens aber alle 90 Tage. Ihre Bank legt dabei fest, wann der zweite Faktor erforderlich ist. Ihr FinanzGuide – und auch die anderen Zahlungsdienstleister – haben dabei keinen Einfluss auf den Prozess.

 

Wir lassen Sie mit der PSD2 nicht allein!

Innerhalb des FinanzGuide werden wir Sie zukünftig Schritt für Schritt durch die Authentifizierung begleiten und Ihnen jederzeit informative Hilfestellungen geben. So können Sie weiterhin die Vorteile des  FinanzGuide genießen und behalten jederzeit den Überblick über Ihre Konten und Versicherungen.

 

Alle Informationen, die Sie zur EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 wissen müssen und vieles mehr, finden Sie in unseren Fragen und Antworten.

 

Hier finden Sie Informationen zum aktuellen Status zur PSD2.